„I don’t know if I can fix your broken heart, but you can take mine because it’s already yours.“
„Hurt is was made me.“
Als ich in meiner kleinen Heimatbücherei war, habe ich das schöne englische Cover von Once upon a broken heart gesehen und musste das Buch einfach mitnehmen.
Das Buch ist der erste Teil der „Broken Hearts“ Reihe und spielt ebenfalls wie die „Caraval Reihe“ im fantastischen Norden.

Im Buch geht es um Evangeline, die nach ihrem Happy End sucht und dabei immer wieder falsche Entscheidungen trifft oder falsche Personen Vertrauen schenkt. Tatsächlich sind Bücher, in denen Hauptprotagonisten sehr naiv sind und offensichtlich lächerlich falsche Entscheidungen treffen, nicht wirklich meine liebsten. Hier ist das aber absolut nicht der Fall! Mir war Evangeline von Anfang an so sympathisch und ich fand sie einfach nur liebenswürdig, weil wer sucht nicht nach seinem eigenen Happy End?
Stephanie Garber hat das Talent Wörter in so bildhafte und magische Orte zu verwandeln, dass ich das Buch kaum weglegen konnte. Ich liebte die Magie, die Rätsel und die Personen im Buch!
Besonders die Geschichte zwischen Evangeline und Jacks hat mein Herz höher schlagen lassen. Ich muss ehrlich sein, dass ich bereits die weiteren Bücher gelesen habe und besonders der zweite Teil hat mich absolut von den beiden überzeugt. Das Buch kommt ohne explizite Szenen aus, fesselt einen aber dennoch so arg.
Das Ende des ersten Teil lässt einen ziemlich schockiert zurück und man hinterfragt so einiges. Also wartet nicht zu lange mit dem nächsten Teil …
Das Buch ist definitiv einer meiner Jahreshighlights 24 und verdient 5 Sterne von mir!